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Do More Werden Ultrabooks zur Belebung des PC-Markts beitragen?

Zurückhaltende Akzeptanz von Ultrabooks erwartet, besonders von solchen mit Hybridfestplatten

In der Elektronik handelt es sich bei der nächsten großen Sache häufig um die nächstekleinere Entwicklung mit großen Möglichkeiten. Für PC-Hersteller hat sich diese Binsenweisheit in Form von Ultrabooks manifestiert: ultradünne und extrem leichte Notebook-PCs mit Instant-On-Möglichkeit, ganztägiger Akkulaufzeit und guten Leistungsbenchmarks. Es ist nicht das erste Mal, dass wir von Ultrabooks hören (Intel startete 2009 einen ersten Versuch und ist auch diesmal in der Entwicklung führend), aber jetzt ist der Bedarf vielleicht offensichtlicher. Während das Apple iPad und andere Media Tablets vorübergehend die PC-Aktualisierungszyklen (insbesondere bei Notebooks) verschieben, stehen PC-Hersteller unter größerem Druck, ihre Technik und ihr Know-how weiter voranzutreiben. Abbildung 1 zeigt die Verkaufsentwicklung für Notebook-Festplatten in den letzten zehn Jahren.

ABBILDUNG 1: Auslieferung von Notebook-Festplatten

Bei den Ultrabooks liegt der Wert meistens darin, dass sie das Beste aus beiden Welten bieten: ein äußerst mobiles Gebrauchsgerät (wie das iPad) und ein leistungsstarkes Arbeitsgerät (wie den PC).

Aus der Speicherperspektive erwarten wir hier zwei Haupttypen an Ultrabooks: 1) diejenigen mit leistungsstarken SSDs oder Flash-Cache-Modulen und beschränkter On-Board-Kapazität und 2) diejenigen mit leistungsstarken SSDs und kapazitätsoptimierten HDDs (den sogenannten Hybridlaufwerken) im Verbund. Ein weiterer Systemtyp (kein echtes Ultrabook) ist dünn und leicht, verwendet jedoch preisgünstige HDDs auf Kosten einiger anderer Funktionen, wie z. B. Instant-On und Akkulaufzeit.

Wir gehen davon aus, dass Ultrabooks dazu beitragen werden, das Wachstum des Notebook-Marktes ab 2013 zu beleben. Zu diesem Zeitpunkt könnte die realistische Preisspanne für ASPs zwischen 500 und 799 US-Dollar liegen, dem optimalen Wert für die Branche. In der Zwischenzeit versucht Intel zu erreichen, dass 40 % aller Consumer-Notebook-Verkäufe im 4. Quartal 2012 in Form von Ultrabooks getätigt werden.1 Obwohl wir dieses Ziel durchaus als ambitioniert ansehen, erwarten wir eine zurückhaltende Akzeptanz von Ultrabooks, besonders von solchen mit Hybridfestplatten. Und zumindest anfangs gehen wir sogar davon aus, dass dünne und leichte Notebooks gefragter sein werden, die ebenfalls noch in diesem Jahr die beliebte Preisspanne von 500 bis 799 US-Dollar erreichen könnten.

Fußnoten:

1 Bank of America, Merrill Lynch, September 2011

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