Beispiellose Kapazität, optimiert für Skalierung und Gesamtbetriebskosten
Die Zukunft nachhaltiger Massenspeicher hat begonnen
Für Cloud-Service-Provider (CSPs), die Exabytes an Daten verwalten, ist die Optimierung der Flächendichte entscheidend, um den steigenden Datenanforderungen gerecht zu werden und die Betriebskosten zu kontrollieren. Eine höhere Flächendichte ermöglicht eine größere Speicherkapazität pro Festplatte, wodurch der Platzbedarf reduziert wird, der Stromverbrauch sinkt und die Gesamtbetriebskosten (TCO) reduziert werden.
Seagate hat sich als Branchenführer im Bereich der Innovationen bei der Speicherdichte etabliert und bietet Festplatten mit mehr als 30 TB an. Durch die Nutzung umfassender Entwicklungs- und Fertigungskompetenz unterstützt das Unternehmen Cloud-Anbieter dabei, ihre Infrastruktur effizient und nachhaltig zu skalieren, um die laufende Nachfrage zu decken.
Festplatten sind optimal für große Workloads geeignet und zeichnen sich durch überlegene Langlebigkeit, niedrige Gesamtbetriebskosten, hohe Energieeffizienz und minimale CO2-Emissionen aus
KI lebt von Daten – mehr Daten führen zu genaueren, erkenntnisreicheren Modellen, und Festplatten sind das Herzstück dieses Prozesses. KI-Systeme müssen lernen und sich weiterentwickeln. In der heutigen Welt generieren Menschen und Maschinen Daten in noch nie dagewesener Geschwindigkeit, und Festplatten spielen eine entscheidende Rolle bei der Speicherung nicht nur von Rohdaten, sondern auch von wertvollen Inhalten und Prüfpunkten, die von KI-Modellen erstellt werden, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen und zuverlässige KI zu unterstützen. Einfach ausgedrückt, ist skalierbarer Massenspeicher auf Festplatten nicht nur das Rückgrat der KI – er ist der Schlüssel, um ihr volles Potenzial zu nutzen und nachhaltigen Erfolg in verschiedenen Branchen und Märkten zu gewährleisten.
Bei der Entwicklung einer groß angelegten Dateninfrastruktur muss unbedingt berücksichtigt werden, dass nicht alle Speichermedien die gleichen Vorteile bieten. Für Anwendungen, die kontinuierliches Schreiben und Verarbeiten von Daten erfordern – wie KI-Pipelines, Videoüberwachungsarchive oder Backups im Cloud-Maßstab – bieten Festplatten eine überlegene Effizienz in Bezug auf Gesamtbetriebskosten (TCO), Stromverbrauch und Langlebigkeit.
Hyperscale-Rechenzentren verarbeiten ein breites Spektrum an Datenmanagement-Workloads, und es ist klar, dass kein einzelnes Speichermedium alle wichtigen Kriterien erfüllen kann. Eine optimale Architektur nutzt eine Kombination aus Festplatten und SSDs, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Betrachten wir eine Workload-Simulation im Bereich von über 100 PB: Festplatten wie die Exos 32 TB von Seagate übertreffen SSDs sowohl hinsichtlich der Kosteneffizienz als auch der Energieeffizienz bei schreibintensiven Aufgaben deutlich und liefern dabei die gleiche Leistung und den gleichen Durchsatz.
SSDs zeichnen sich durch hervorragende Leistung bei leseintensiven, kleineren Bereitstellungen aus, aber in schreibintensiven Szenarien steigen ihre Kosten und ihr Stromverbrauch deutlich an. Der Grund dafür ist, dass SSDs umfangreiches Over-Provisioning erfordern, um die Einschränkungen hinsichtlich ihrer Haltbarkeit während ihres gesamten Lebenszyklus auszugleichen. Berücksichtigt man die zusätzlichen Provisioning-Anforderungen, die zur Erfüllung der Spezifikationen für die Schreibbeständigkeit erforderlich sind, werden die Vorteile noch deutlicher: In Umgebungen mit hohem Datenaufkommen und intensiver Schreibaktivität lassen sich Festplatten effektiv skalieren und bieten so eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Während ein Speichercluster mit mehr als 100 PB hauptsächlich Festplatten verwendet, ist ein Anteil an SSDs (in der Regel 5–10 %) vorhanden, um eine optimale Systemleistung zu gewährleisten.