Paul Langston

Podcast

15 Mai, 2026

The Data Movement:

Folge 02: Iman Anvari

Paul Langston

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In dieser Folge des Podcasts „The Data Movement“ sprechen wir mit Iman Anvari, Direktorin für fortgeschrittene Technologien bei Seagate, um Edge-KI, Robotik und die Frage zu ergründen, warum der Kontext der eigentliche Flaschenhals für autonome Agenten ist.

Warum der Kontext die agentenbasierte KI am Edge definieren wird

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In dieser Folge vonThe Data Movement: diskutiert Moderator Paul Langston mit Iman Anvari, Direktorin für fortgeschrittene Technologien bei Seagate, was als Nächstes für die KI kommt – und was nötig sein wird, damit autonome Systeme auch außerhalb des Labors funktionieren.

Iman stützt sich auf Erkenntnisse aus der praktischen Innovationsarbeit von NVIDIA GTC und Seagate und erklärt, warum die Branche einen Wendepunkt erreicht hat. KI-Modelle werden immer intelligenter – aber Leistungsfähigkeit allein genügt nicht. Die Herausforderung, so betont er, liegt im Kontext: zu verstehen, was passiert, wo es passiert und wie man darauf reagieren soll.

Genau da ist der Netzwerkrand im Vorteil.

Im Gespräch geht es darum, wie Robotik Hardware, Software und Dateninfrastruktur auf eine Weise zusammenführt, wie es nur wenige Workloads können – und warum die Latenz die entscheidende Einschränkung darstellt, welche die Datenverarbeitung aus zentralisierten Clouds näher an den Ort der Datenerzeugung verlagert. Wenn Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden müssen und Daten in der Cloud liegen, ist Skalierbarkeit einfach nicht möglich.

Paul und Iman erläutern, warum autonome Systeme mehr als reine Rechenleistung benötigen. Sie basieren auf Speichersystemen mit mehreren Ebenen, die zusammenarbeiten, um Echtzeitinformationen zu verarbeiten und kontinuierliches Lernen zu ermöglichen.

In dieser Folge erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

  • Warum Robotik Rechenleistung, Speicher und reale Daten zusammenführt
  • Wie Edge-„Mikrorechenzentren“ die KI-Automatisierung praktikabel machen
  • Warum Latenz der entscheidende Faktor für die Verlagerung von Intelligenz an den Netzwerkrand ist
  • Wie der Kontext zur Einschränkung für autonome Agenten wird
  • Welche mehrstufigen Speicherarchitekturen zur Unterstützung agentenbasierter KI in großem Umfang erforderlich sind

Iman liefert eine klare, systemische Perspektive darauf, was nötig ist, um das Konzept agentenbasierter KI in der Praxis umzusetzen. Teams, die am Netzwerkrand entwickeln, sollte dies daran erinnern, dass Fortschritt nicht nur leistungsfähigere Modelle erfordert, sondern auch die Daten näher an das Geschehen bringt. Dazu wird die richtige Dateninfrastruktur benötigt, die dies unterstützt.

Iman Anvari
Iman Anvari
Director of Advanced Technology | Seagate

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