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Tech. Erkenntnisse Wie die strategische Nutzung von Speicher zu niedrigeren Gesamtkosten für Rechenzentren beitragen kann

Die Technologiebranche erlebt gerade einen Wandel bei der Datenmenge, die verwaltet werden muss, und dem Ort, an dem diese Werte gespeichert werden. Technologen haben diesen Wandel als die Datenexplosion bezeichnet.

Die Technologiebranche erlebt gerade einen drastischen Wandel bei der Datenmenge, die verwaltet werden muss, und dem Ort, an dem diese Werte gespeichert werden. Technologen haben diesen Wandel als die Datenexplosion bezeichnet. Und während die Informationsmengen exponentiell ansteigen, erwarten Wirtschaftsführer mehr Flexibilität, um ihre Daten umfangreicher, schneller und kostengünstiger zu nutzen.

Symantecs 2012 Digital Information Index. bietet einigen Kontext: Weltweit werden 46 % aller Geschäftsdaten außerhalb der Firewall gespeichert und während mobile Geräte teilweise dafür verantwortlich sind, stellt die Cloud einen wesentlichen Teil des Enterprise-Datenspeichers dar. Das bestätigt auch die IDC-Prognose 2012zu den IT-Ausgaben für öffentliche Clouds. Nach ihrer Forschung werden die IT-Ausgaben für öffentliche Clouds von aktuell 40 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2016 auf etwa 100 Milliarden US-Dollar steigen – was in etwa der fünffachen Wachstumsrate der gesamten IT-Branche entspricht.

Während die Anforderungen an Cloud-Rechenzentren weiter steigen, haben die Betreiber damit zu kämpfen, die Gesamtkosten gering zu halten und gleichzeitig Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit zu bewahren.

Die Datenexplosion: Beitragende Trends
Symantecs Forschung lässt auf eine allumfassende Bewegung schließen: Geschäftsdaten verlagern sich aus den physischen Wänden von Unternehmen heraus in Cloud-Speicherlösungen. Diesem Bericht zufolge werden 20 % aller Unternehmensdaten in Nordamerika in der Cloud gespeichert und in einigen Ländern hat dieser Wert bereits 30 % überschritten.

Die Planer von Rechenzentren müssen also mit einer ständig steigenden Datenmenge kämpfen und die Unterhaltungsindustrie ist ein Paradebeispiel dafür, wie große Mengen an digitalen Daten exponentiell wachsen können. Ein Bericht der Coughlin Associates von 2012 sagte beispielsweise eine 5,6-fache Steigerung des digitalen Speicherbedarfs aus dem Unterhaltungssektor über die nächsten Jahre voraus, was bis zum Jahr 2017 etwa einer Gesamtspeichernutzung von 84 Exabyte entspräche.

Analytiker gaben zwar keine exakten Schätzungen dazu ab, wie viele Daten in die Cloud verlagert würden, gaben jedoch an, dass Cloud-Speicherlösungen für Profis in der Unterhaltungsbranche entscheidende Bedeutung gewonnen haben. Der Umbruch in Richtung Cloud-Services zeigt sich auch im Erfolg von Videostreaming-Angeboten wie Netflix und UltraViolet.

Die Bedürfnisse der Anbieter von Videoinhalten scheinen vielleicht einzigartig, aber die Herausforderungen beim Migrieren von Video in die Cloud sind durchaus denen im sich wandelnden Geschäftsökosystem vergleichbar. Mit verbesserter Technik erhöht sich die Videoqualität, was zu einem Wachstum der Speicherkapazität führt, die zur Aufnahme dieser Inhalte erforderlich ist. Das bedeutet eine erhebliche Steigerung bei der Nachfrage nach Primärspeicher sowie nach Lösungen zur Datensicherung, -archivierung und -wiederherstellung.

Zusammenhänge mit Datenspeicherung
Als einer der Hauptvorteile der Cloud können die Gesamtbetriebskosten durch optimierte Hardwarenutzung gesenkt werden. Laut dem Bericht von Symantec werden nur 31 % der gesamten Kapazität innerhalb der Firewall genutzt. Cloud-Computing löst dieses Problem, indem es Hardwareressourcen konsolidiert. Dennoch stellt die Verwaltung der Gesamtkosten keine einfache Aufgabe dar.

Speicher ist kein isoliertes Element im Rechenzentrum. Daher führen Faktoren, die sich auf die Speicherhardware auswirken, zu deutlichen Änderungen bei den Gesamtbetriebskosten für das übrige System. Diese Kosten bestehen aus mehr als nur der Anschaffung, da die Pflege gespeicherter Informationen finanzielle, menschliche, physische und umweltabhängige Ressourcen erfordert.

Diese miteinander verwobenen Faktoren können als Reaktion auf eine einzige Änderung im ganzen Rechenzentrum eine drastischen Steigerung der Gesamtkosten nach sich ziehen. Wenn beispielsweise neue Informationen in das Cloud-Ökosystem gelangen, beeinflusst dies nicht nur die Kapazität, sondern könnte auch die Leistung des Systems und den Strombedarf für den Betrieb der Infrastruktur ändern sowie die Kosten für die Außerbetriebnahme von Festplatten erhöhen. Die ständig wachsenden Datenmengen lassen erwarten, dass Anforderungen hinsichtlich Stromverbrauch, Sicherheit und Wartung sowie die Speicherkapazität ebenfalls wachsen.

Mit dem Cloud-Modell wird dies durch die Konsolidierung vieler Hardwareressourcen einfacher und letztlich senkt es die Gesamtbetriebskosten. Jedoch bedeutet Konsolidierung, dass jedes Gerät mehr Daten speichert. Cloud-Kunden verringern ihre Betriebskosten, indem sie skalierbare Plattformen suchen, die den Anforderungen sich entwickelnder Geschäftsprozesse gerecht werden, sowie Open-Source-Lösungen, um herstellerunabhängig zu sein. Das bedeutet letztendlich, dass Cloud-Rechenzentren in der Lage sein müssen, schnelle Skalierungen ohne drastische Erhöhung der Betriebskosten zu bewältigen. Zusätzlich müssen Anbieter all dies gewährleisten, ohne Leistung oder Zuverlässigkeit zu opfern.

Reduzieren der Gesamtkosten für Speicher: Ein umfassendes Konzept
Die einfachste Möglichkeit zur Senkung der Gesamtkosten ist die Senkung der Kapazitätskosten. Kürzlich fügte Seagate seiner Produktauswahl an zuverlässigen Solid-State-Festplatten (SSDs) und herkömmlichen Festplatten (HDDs), die für das Cloud Computing und in Cloud-Speicherumgebungen zum Einsatz kommen, die Enterprise Value HDD hinzu. Die Serie Enterprise Value HDD von Seagate® ist für Cloud-Dienstleistungsanbieter gedacht, die bei geringen Kosten pro Terabyte Festplatten mit großer Speicherkapazität und geringem Stromverbrauch benötigen, um eine weitere Verbreitung von Cloud-Massenspeicheranwendungen zu ermöglichen. Wir wurden häufig gefragt, ob es sich bei der Enterprise Value HDD um die Cloud-Festplatte von Seagate handelt. Die Antwort auf dieses Frage lautet „nein“. Es gibt keine einzelne Cloud-Festplatte von Seagate. Jede Festplatte der Enterprise-Klasse von Seagate ist praktisch eine Cloud-Festplatte, wenn man davon ausgeht, dass jede Cloud-Anwendung bzw. -Architektur einzigartig ist, da sich die Angaben für Arbeitslast, Speicherkapazität, Stromverbrauch und Kosten oft stark unterscheiden. Die Werte für Arbeitslast, Speicherkapazität, Stromverbrauch, Leistung und Betriebskosten einer Festplatte sind nur einige Variablen, die sich auf die Gesamtkosten auswirken. Skalierbarkeit, Sicherheit, Speicherdichte, Wartbarkeit und Entsorgung sind weitere Variablen, die eine Rolle spielen. Jede dieser Variablen hat – wie viele weitere auch – direkte Auswirkungen auf die Ressourcen des Rechenzentrums. Bei diesen Ressourcen kann es sich um die Finanzen, die Geräte, die Mitarbeiter oder aber auch um die Umwelt handeln. Seagate beschreibt dies als die strategische Anwendung von Speicher, die erklärt, wie der Einsatz der Technik, der Produkte und der Services von Seagate zur Senkung der Gesamtkosten beitragen kann.

Technik
Die Verbesserung der Technik selbst ist der direkteste Weg zu geringeren Speichergesamtkosten. Anstatt sich auf einen einzigen Aspekt zu konzentrieren, ist Seagate bestrebt, zu geringeren Gesamtkosten über die gesamte Gerätelebensdauer beizutragen. Energieeffizientes Design von Cloud-Speicher senkt den Stromverbrauch pro Terabyte, während Lösungen wie die Enterprise Value HDD geringere Anschaffungskosten pro TB ermöglichen. Dies bedeutet letztlich eine größere Kapazität und Leistung bei geringeren Kosten.

Technik von Seagate rationalisiert IT-Operationen, indem sie viele Prozesse so einfach wie möglich gestaltet. Zudem berücksichtigen die Lösungen die zahlreichen Was-wäre-wenn-Szenarien, mit denen Betreiber von Rechenzentren wahrscheinlich kämpfen müssen. Durch verbesserte Vorkehrungen gegen Notfälle erleben Kunden weniger Ausfallzeiten und können Service Level Agreements (SLAs) besser einhalten. Jedoch gehen diese Lösungen über den technischen Aspekt hinaus. Durch bessere Wiederherstellungs- und Außerbetriebnahmeprozesse für Festplatten kann der Zeitaufwand für die Verwaltung von IT-Werten verringert werden, um die Betriebskosten noch weiter zu senken.

Geräte und Produkte
Nicht jede Information muss oder sollte in Hochleistungstechnik gespeichert werden. Daher stellt der Einsatz eines Portfolios mit HDDs und SSDs eine entscheidende Komponente für die Optimierung des Rechenzentrums dar. Die Seagate Produkt-Roadmap für Rechenzentrumsgeräte umfasst die breiteste Auswahl der Branche.

Die Wahl der richtigen Laufwerkskombination hängt stark von den Leistungswerten ab, die das Rechenzentrum erfüllen muss. Möglicherweise verlangen aktuelle Speicheranforderungen nach SSD-Festplatten der Enterprise-Klasse, aber vielleicht kann auch traditionelle Desktophardware die Erwartungen erfüllen. Das Geräteportfolio und die Support-Services von Seagate ermöglichen Kunden, aus der besten Hardware zu wählen, unabhängig davon, ob sie primär nach Kosten pro IOPS oder Kosten pro Terabyte entscheiden. Indem sie einen strategischen Rahmen für ihre Auswahl definieren, können Unternehmen ihre Gerätewahl besser auf spezifische Ziele abstimmen.

Funktionen
Die Technik PowerChoice™ von Seagate reduziert den Stromverbrauch von Festplatten, die Technik RAID Rebuild™ von Seagate verringert die Wiederherstellungszeit, Instant Secure Erase (ISE) von Seagate gewährleistet eine effizientere Außerbetriebnahme und Festplatten mit Selbstverschlüsselung (SEDs) tragen zur Datensicherheit bei.

  • Die Technik PowerChoice von Seagate: Der Stromverbrauch ist einer der bedeutendsten damit verbundenen Kostenfaktoren. Festplatten können eine bestimmte Zeitdauer im Leerlauf bleiben, aber Kunden erwarten dennoch, dass die Technik bei Bedarf schnell reagiert. Das schränkt die Möglichkeit ein, herkömmliche Stromsparlösungen zu verwenden. PowerChoice kann jedoch Stromkosten bei Leerlaufzeiten reduzieren, was eine Verringerung der insgesamt verbrauchten Energie um 54 % ohne Leistungseinbußen bringt.
  • Zur Erläuterung: Die durchschnittliche Desktop HDD verwendet ungefähr 5 bis 15 Watt. Also ergeben 1.000 Festplatten, von denen jede etwa mit 10 Watt läuft, ungefähr 240 Kilowattstunden pro Tag bzw. 86.400 Kilowattstunden pro Jahr. Die durchschnittlichen Kosten pro Kilowattstunde in den USA betragen etwa 13 US-Cent, d. h. der Betrieb dieser Festplatten würde allein beim Stromverbrauch etwa 11.232 US-Dollar ausmachen. Mit der Technik PowerChoice läge der jährliche Stromverbrauch jedoch nur bei 46.656 kWh, d. h. bei 6.056 US-Dollar.

  • Die Technik RAID-Rebuild von Seagate: Es gibt unzählige Was-wäre-wenn-Szenarien, die zu rapide ausufernden Kosten führen können. Was geschieht beispielsweise, wenn eine Festplatte ausfällt? RAID-Wiederherstellung ist eine Industriestandardlösung, aber die Technik war anfangs nicht für die Datenmengen heutiger Rechenzentren konzipiert. Der Bericht von DragonSlayer Consulting, „Ignore the Impending RAID Catastrophe at Your Own Risk“ (Ignorieren Sie die drohende RAID-Katastrophe auf eigene Gefahr), fasst dieses Problem zusammen: Analysten schätzten, dass eine Rekonstruktion einer 2-TB-Festplatte in RAID-5 etwa 50 bis 60 Stunden beanspruchen würde, vorausgesetzt die Aufgabe hätte hohe Priorität. Und da Garantien für 99,98 % oder mehr zuverlässigen Betrieb übliche Wertversprechungen darstellen, kann eine einzige 50-stündige Ausfallzeit zu Kostenerstattungen an Kunden aufgrund nicht eingehaltener SLAs führen.
  • Die RAID-Wiederherstellung dauert so lange, da RAID andere Festplatten zur Rekonstruktion der Daten nutzt. Das ist ineffizient und belastet das übrige System durch Leistungsverluste. Die Technik RAID Rebuild™ von Seagate versucht demgegenüber zunächst, Daten aus der ausgefallenen Festplatte wiederherzustellen, was zwei wichtige Vorteile bietet: 1) eine geringere Wiederherstellungszeit und 2) einen geringeren Leistungsverlust im übrigen System. Da dieser Wiederherstellungsvorgang weniger auf anderer Hardware beruht, reduziert sich die Möglichkeit eines sekundären Ausfalls.

  • SEDs und Instant Secure Erase von Seagate: Mit der zunehmenden Verlagerung von Informationen in die Cloud speichert das durchschnittliche Rechenzentrum potenziell Hunderttausende an elektronischen persönlichen Datensätzen. Wenn die Hardware das Rechenzentrum verlässt, verliert der Administrator die Kontrolle über die Daten. Als weitere Komplikation können bei der physischen Zerstörung der Festplatte einige Streifen intakt bleiben, wodurch vertrauliche Daten gefährdet sind.

  • Seagate Instant Secure Erase, das mit SED-Technik geliefert wird, löst zwei Probleme der Gesamtkosten durch: 1) die Erlaubnis, dass Administratoren Daten einfach mithilfe von Systembefehlen löschen können, und 2) einen effizienteren Prozess für die Außerbetriebnahme. ISE lässt auch die Hardware intakt und ermöglicht damit die Neuverwendung oder eine Garantierücksendung. SED-Technik verschlüsselt die Festplatte automatisch und macht damit darauf verbleibende Daten nutzlos für Dritte, die die Festplatte übernehmen, nachdem sie das Rechenzentrum verlassen hat.

Services und Support
Der größte Teil der IT-Budgets (bis zu 70 %) wird laut Forrester für die Verwaltung der bestehenden Infrastruktur und der Operationen ausgegeben. Das bedeutet, dass kaum Spielraum für zunehmende Operationen besteht und das IT-Asset-Management einen großen Teil der Gesamtkosten ausmacht.

Die Services und der Support von Seagate sollen Kunden bei der Entwicklung einer Speicherverwaltungsstrategie helfen, die tägliche IT-Prozesse rationalisiert und automatisiert. Seagate unterstützt Kunden langfristig bei der Planung ihrer Anwendungen, damit ihre Produkte und Funktionen auch in drei bis fünf Jahren nach der Anschaffung die Anforderungen erfüllen.

Der strategische Einsatz von Speicherkapazität
Sich entwickelnde Technik drängt Unternehmen und Administratoren von Rechenzentren zu einer umfassenden Planung der Speicherkapazität, um die Kosten unter Kontrolle zu halten. Seagate tätigte strategische Investitionen in die Hardware, die das Rückgrat der Cloud-Computing-Infrastruktur bildet, und ermöglicht damit seinen Kunden und Partnern den Aufbau einer leistungsstarken Architektur in der passenden Skalierung und innerhalb des Budgetrahmens. Die strategische Anwendung von Speicher trägt zur Senkung der Gesamtkosten durch technischen Fortschritt bei, der eine größere Kapazität, Leistung und Zuverlässigkeit bei geringeren Kosten fördert.

Mit einem umfassenden Produktportfolio, das das richtige Gerät oder die passende Kombination aus Speichergeräten für jede Arbeitslast bietet, können Unternehmen ihre Hardwareauswahl besser auf ihre speziellen Bedürfnisse abstimmen. Und mit Funktionen, mit deren Hilfe sich das Gerät für mehr Möglichkeiten nutzen lässt, können Seagate-Kunden die Rentabilität eines jeden Geräts erhöhen.

Die Dienstleistungen und der Support von Seagate können die Gesamtkosten weiter senken, indem sie den Zeitaufwand für taktische IT-Infrastruktur und -Abläufe verringern und damit eine strategischere Asset-Planung und eine bessere Systemoptimierung ermöglichen. Darüber hinaus erhalten Lösungsanbieter durch die Seagate Cloud Builder Alliance Zugang zu einem umfassenden Produktportfolio und der Expertise, die sie bei der Maximierung ihrer Hardware unterstützen.

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